Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
Fußschmerzen
chronische Fußschmerzen, Morbus Köhler,
Periostitis calcanei
Zunächst gute Nachrichten für unsere Schmerzpatienten
Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Quelle: Web-Seite der Bundesregierung und Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen.
Chronische Fußschmerzen können viele Ursachen haben.
An erster Stelle stehen sicherlich Schmerzen aufgrund eines Senkfußes (= Abflachung des Fu ßlängsgewölbes), Spreizfußes (= Fu ßfehlform mit Einsinken des Fu ß-Quergewölbes) oder auch Sen k-Spreizfußes. Die Behandlung besteht in einer Verordnung entsprechender Schuheinlagen.
Fußschmerzen
hervorgerufen durch einen
Fersensporn:
Als hinterer
Fersensporn
wird ein dornartiger Knochenauswuchs (Calcaneus
Exostose) am bzw. vor dem Achillessehnenansatz bezeichnet; für den
oberen
Fersensporn
verwendet man den Begriff "Haglund-Ferse" oder "Haglund
Exostose". Beim unteren Fersenspor
n (auch
plantarer Fersensporn
genannt) befindet sich die Exostose an der Unterseite des Tuber calcanei
(= Fersenbeinhöcker).
Dann gibt es noch den "Aponeurosensporn"
(= Sporn an einer
Sehnen
platte)
am Ursprung der kleinen Fu
ß
muskeln und weiter
vorne den "Ligamentsporn"
(= Sporn an einem
Gewebsband) als Überlastungsschaden
infolge Senkung des Fu
ßgewölbes.
Weitere möglichen Ursachen für Fußschmerzen im Fersen bereich:
Patienten mit einem Fu
ß- bzw.
Fersenschmerz
kommen meist erst zum Schmerztherapeuten, wenn ein chirurgischer
Behandlungsversuch (z.B. Abtragung der Exostose
(= Knochenauswuchs)) oder eine
Behandlung mit Röntgenstrahlen keine Schmerzlinderung brachte.
Manchmal ist in diesen Fällen eine deutliche Besserung durch die Iontophorese
(= Einbringen eines
Arzneimittels durch die Haut mittels elektrischem Strom) (z.B. mit
Diclofenac) zu erzielen. Auch eine
Magnetfeldtherapie kann hilfreich sein.
Mit der therapeutischen
Lokalanästhesie kann das
Schmerzproblem oft
erfolgreich gelöst werden. Die Infiltration mit einem
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
(auch mit Kortikoidzusatz) ist allerdings relativ schmerzhaft und eignet sich
deshalb kaum zur serienmäßigen, wiederholten Anwendung.
Besser sind wiederholte Blockaden des N. ischiadicus, in hartnäckigen Fällen
optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).
Bei der sog. Achillodynie handelt es sich um vor allem bei Belastung des Beine s auftretende Fußschmerzen im Fersenbereich, wobei die Ach illessehne und der darunter liegende Schleimbeutel beteiligt sind, z.B. bei Periostitis calcanei (= Knochenhautentzündung des Fersenbeins) oder Achillobursit is (= En tzündung des Schleimbeutels zwischen Fersenbei n und Achilless ehne) als Unfallfolge.
(Hinteres)
Tarsaltunnel-Syndrom
Dorsal
(= hinter) und kaudal
(= unterhalb) des
Fu
ßinnenknöchels verläuft der Nerv tibialis
posterior in einem Kanal (Ta
rsaltunnel),
bedeckt vom Retinaculum musculorum flexorum
(= ein Halteband).
Ein örtlicher Kompressionsschaden des Nervs führt zum
Tarsaltunnelsyndrom.
Neben Fußschmerzen und
Parästhesien
(= Mißempfindungen)
im Bereich der (eher hinteren)
Fußsohle, vor allem
beim Gehen und nachts, kommt es im weiteren Verlauf auch zu sensiblen
(= die Empfindung betreffende)
und motorischen (= die Muskeltätigkeit betreffende)
Ausfällen. In typischer Weise besteht ein
Druckschmerz hinter dem Malleolus
(= Fu
ßknöchel).
Therapie: Druckentlastung, operative Spaltung des Retinaculums
(= Halteband)
oder auch operative Neurolyse
(=
Nerven
freilegung).
Verbleiben dennoch weiterhin Fußschmerzen (chronische) sind im Rahmen der
therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mit örtlichen
Betäubungsmittel) wiederholte
Blockaden des Nervus ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit
Katheter (*siehe unten).
(Vorderes) Tarsaltunnels
yndrom
Es handelt sich um ein
Kompressionssyndrom,
genauer gesagt um ein
Nervenkompressionssyndrom
(= durch Druck, Einengung entstandene Krankheitszeichen)
des Nervus peroneus profundus. Dieser Nerv zieht unter dem
Muskel extensor
digitorum longus in die Tiefe des Streckerfaches und gelangt am oberen
Sprunggelenk
auf den
Fußrücken und wird
hier vom Ligamentum cruciatum
(= Kreuzband am Fu
ßrücken) bedeckt.
Eine Kompression (=
Druck, Einengung) in diesem Bereich
(z.B. durch enges Schuhwerk) führt zu Schmerzen am Fu
ßrücken. In typischer Weise verstärken
sich die Schmerzen bei Druck auf das Ligamentum.
Therapie: Druckentlastung
Bei persistierenden
(= weiter bestehenden) Fußschmerzen
sind ebenfalls wiederholte Blockaden des Nervus ischiadicus hilfreich,
optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).
Bei der
Morton Neuralgie handelt es sich um ein Kompressionss
yndrom
(= ein Krankheitszeichen, das
durch mechanischen Druck entsteht)
der Plantarnerven (Nn. plantaris medialis et lateralis)
(=
Nerven
im Bereich der vorderen Fußs
ohle).
Beklagt werden vorwiegend brennende,
teilweise anfallsartig auftretende Fußschmerzen im Bereich der vorderen
Mittelfuß
knochen mit
Ausstrahlung in die Nachbar
zehe n. Druck auf die
(mehr vordere) Fu
ßsohle wirkt schmerzauslösend bzw.
deutlich schmerzverstärkend.
Ursächlich ist eine durch mechanischen Druck verursachte Nervenreizung, hpts.
bei Sen
k-/Sp
reizfuß. Dabei kommt es zu einer
spindelförmigen Auftreibung der beteiligten Nerven, hervorgerufen durch eine
Fibrose (=
krankhafter Bindegewebsvermehrung infolge einer Durchblutungsstörung)
in den beteiligten Blutgefäßen.
Therapie bei Mor
ton-
Neuralgie:
Zunächst wird der Orthopäde bei Sen
k-/Sp
reizfuß geeignete Schuheinlagen verordnen.
Falls zur Behandlung dieser
Metatarsalgie die
Verordnung von Schmerzmitteln notwendig wird, können sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang
wirkende und
magen schonende wie z.B.
Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B.
Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem
Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer.
Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt
genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor. Zusätzlich
Keltican® (= ein
Mittel, das
Nervenschäden z.T.
wieder regenerieren kann).
Bei eher anfallsartigen
Beschwerdecharakter im Sinne einer echten
Neuralgie ist die
Verordnung eines Antikonvulsivums
(= ein Mittel gegen die
Fallsucht, aber auch bei anfallsartigen Fußschmerzen wirksam)
angezeigt. Als erste Wahl gelten heute Gabapentin oder Pregabalin, als 2. Wahl
Carbamazepin. Die Kombination mit Baclofen hilft Gabapentin bzw. Pregabalin oder
Carbamazepin einzusparen.
Leider erweist sich die Mor
ton-
Neuralgie
trotz dieser Maßnahmen bisweilen als sehr hartnäckig. In diesen Fällen ist die
therapeutische Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
in Form von wiederholten Betäubungen des Nervus tibialis (zwischen Innenknöchel
und Ach
illessehne) mit jeweils 2-3 ml z.B. Bupivacain
0,25-0,5% hilfreich.
Bei weiter bestehenden, chronische
n Fußschmerzen kommt bei der
Mor
ton-Neuralg
ie
als nächst höhere Therapiestufe die
kontinuierliche Blockade des
Ischias
nervs (=
dieser Nerv versorgt auch die Fußs
ohle)
mit Katheter (*siehe unten) mit gutem Erfolg zum Einsatz.
Auch der
Morbus Sudeck kann zu heftigen Fußschmerzen führen.
Zu einem
Morbus Sudeck
(auch als
Sudeck-Syndrom,
Sudeck Dystrophie,
Sudeck Atrophie
oder
komplexes regionales
Schmerzsyndrom Typ I bezeichnet) kann es nach jeder
Arm
- oder
Bein
verletzungen kommen. Die Pathogenese
(= Krankheitsentwicklung)
ist unbekannt. Die Patienten klagen über diffuse, heftige und
brennende Schmerzen,
ähnlich wie bei einer
Kausalgie (Komplexes
regionales Schmerzsyndrom Typ II)
(=
Schmerzen
nach
Nervenverletzung).
Aufgrund der Zirkulationsstörung sind die betroffenen Partien meist
bläulich livide verfärbt und ödematös
(= aufgequollen) verändert. Beteiligte
Gelenk
e versteifen.
Die Art der Gewebsveränderung läßt an eine lokal begrenzte vegetative
Entgleisung denken (Debrunner 1988). Besonders gravierend ist diese
Krankheit im Bereich der
Hand, weil
sie dort häufig zur Invalidität führt.
Auf dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige
Osteoporose.
Im Bereich der unteren
Extremität tritt
die
Sudeck Dystrophie
bevorzugt im Bereich der
Hüfte, des
Knie
s und des Fu
ßes auf auf.
Weitere Informationen zu dieser Erkrankung erhalten Sie hier:
www.sudeck-krankheit.de
Fußschmerzen
bei
Morbus Köhler
(Typ I und II)
Beim Mor
bus Köh ler
Typ I handelt es sich um eine aseptische
(= ohne Beteiligung von
Erregern) Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen)
des Os naviculare pedis
(= Kahnbein des Fu
ßes).
Es kommt zu einem Schonhinken, weil nur der äußere Fu
ßrand belastet wird. Oft besteht über dem
Kahnbein Schwellung und Druckschmerzhaftigkeit.
Behandlung: Schonung, Stützeinlagen, bei starken Schmerzen
Unterschenkel
gips. Die Erkrankung heilt meist innerhalb von 2 Jahren ohne Folgen ab.
Beim Morbus Köhler Typ II handelt es sich um eine aseptische
(= ohne Beteiligung von
Erregern) juvenile
(= im Jugendalter auftretende)
Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen)
der Metatarsalköpfchen II
(= Köpfchen der Mittelfußknochen),
seltener III und IV.
Diese Erkrankung tritt häufiger bei Patienten mit Sp
reizfuß auf. Beklagt werden
belastungsabhängige Fußschmerzen mehr im vorderen Bereich sowie Druckschmerzen
über den Mittelfußköpfchen.
Behandlung: Einlagen. Evtl. Operation, aber erst nach Wachstumsabschluß.
Der Vollständigkeit halber seien noch die Fußschmerzen bei der Erythromelalgie (auch als Erythermalgie, oder Erythrothermalgie bezeichnet) erwähnt, gekennzeichnet durch brennende, schmerzhafte Sensationen im Bereich der Füße, aber auch Hände. Wärme verstärkt die Beschwerden. Die Schmerzbereiche sind häufig gerötet, teilweise aber auch zyanotisch (= bläulich verfärbt), was dann zu einer Verwechslung mit de Morbus Raynaud (Raynaud Syndrom, Raynaud Krankheit) führen kann.Manchmal treten auch Ödeme (= krankhafte Flüssigkeitsansammlungen) auf.
*
Bei der
kontinuierlichen Blockade des Nervus ischiadicus wird ein dünner
Kunststoffschlauch von der
Oberschenkel
rückseite her dicht an den Nerv eingeführt. Die Einpflanzung erfolgt
nahezu schmerzfrei durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht
„aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals
täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche
Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur
Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch
eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei
gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend
krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Nach längerer
Therapiedauer (z.B. 2-3 Wochen) verbleibt in den meisten Fällen deutliche
Schmerzlinderung, oft aber auch Schmerzfreiheit.
Dieser anhaltende Effekt über die Behandlungszeit hinaus ist u.a. darauf
zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen
Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung
resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei
Schmerzen, die durch entzündliche oder auch degenerative
(= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.
Gleiches gilt für auch Schmerzen im Rahmen einer
Nervenerkrankung
(z.B. Mor
ton
Neuralgie), da eine
verbesserte Durchblutung auch den Nervenzellstoffwechsel optimiert. Nach neueren
Erkenntnissen vermag eine solche intensive Blockadebehandlung auch das sog.
Schmerzgedächtnis zu löschen.
Daß örtliche Betäubungsmittel auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einemMittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Eine Auswahl weiterer
Schmerzthemen
Zu allen Schmerzthemen (734)
gelangen Sie hier:
www.schmerz.com/schmerzthemen
(einfach nur anklicken)
Aktualisiert:>26.07.2008</>
kusb&
S
Schmerz im Knochen,
Schmerz im Kopf,
Schmerz im Kreuz,
Schmerz im Kreuzbein,
Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken,
Schmerz in der Schläfe,
Schmerz in der Schulter,
Schmerzanfall,
Schmerzattacke,
Schmerz im Brustbein,
Schmerz im Brustkorb,
Schmerz im Darm,
Schmerz im Gaumen,
Schmerz im Gesicht,
Schmerz in der Hand (www.hand-schmerz.de),
Schmerz im Hoden,
Schmerz im Hüftgelenk,
Schmerz im Leib,
Schmerz der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerz im Magen, Schmerz im Nacken
(www.nacken-schmerz.de),
Schmerz der Nase,
Schmerz der Nieren,
Schmerz im Ohr,
Schmerz im Oberbauch,
Schmerz im
Oberschenkel,
Schmerz im Rücken,
Schmerz
im Schultergelenk,
Schmerz im Steiß,
Schmerz im
Steißbein,
Schmerz im Thorax,
Schmerz im Unterarm,
Schmerz im
Unterkiefer,
Schmerz im Unterleib,
Schmerz im Schambein,
Schmerz im Schienbein,
Schmerz im
Unterbauch, Schmerz bei
Tumor,
Schmerz der Venen,
Schmerz in der Wade,
Schmerz in der Wange,
Schmerz-viszeraler,
Schmerzambulanz (http://www.schmerzambulanz.biz),
Schmerzerkrankung,
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzkliniken,
Schmerzkrankheit,
Schmerzproblem,
Schmerzstörung,
Schmerzsyndrome,
Schulterarthrose (www.schulterarthrose.com),
Schulter-Arm-Schmerz,
Schultererkrankungen (www.schultererkrankungen.de),
Schultergelenksarthrose (http://www.schultergelenksarthrose.com),
Schultergelenkschmerzen,
Schulterschmerzen (1),
Schulterschmerzen (2),
Sehnenerkrankungen,
Sehnenleiden,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenschmerzen,
Sinuitis,
sekundärer Gesichtsschmerz,
sekundärer Kopfschmerz,
Somatischer
Schmerz,
Spannungskopfschmerz (http://www.spannungskopfschmerz.eu),
Spermaticus-Neuralgie,
Spondylosis deformans,
Spontanschmerz,
Sprunggelenkschmerzen,
Steißbein,
Steißbeinschmerz,
Stirnkopfschmerz,
Stirnschmerzen,
Störung der Durchblutung,
Stumpfschmerzen,
subakromiales Syndrom,
Sudeck Syndrom (http://www.sudeck-syndrom.eu),
Sudeck Knochenatrophie,
Supinator-Syndrom,
Symphysenschmerz,
symptomatischer
Gesichsschmerz,
symptomatischer Kopfschmerz,
Syndrom der Symphyse
T
Talalgie,
Tendinopathie,
Tendinitiden,
Tendinosen,
Tendomyopathien,
Tendosynovialitis,
Tennisarm (http://www.tennisarm.co.uk),
Tennisellbogen (http://www.tennisellbogen.eu),
Thoraxschmerz,
Torticollis (www.torticollis.at),
Trigeminus,
Trigeminusschmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen,
Tunnelsyndrom,
Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2) Schmerzklinik (3)
----------------------------------
www.fusschmerzen.de
http://www.fusschmerzen.de/fusssohlenschmerzen
http://www.fusschmerzen.de/haglundferse
http://www.fusschmerzen.de/metatarsalgie
http://www.fusschmerzen.de/kalkaneodynie k u